Wissenswertes über die Trompete

Die Trompete - das bekannteste Instrument aus der Familie der Blechbläser - ist aus der Musiklandschaft nicht wegzudenken. Egal, ob in Militärmusik, in der Volksmusik, in großen sinfonischen Werken oder in der Jazz- und Popularmusik.

Geschichte der Trompete in Kurzfassung

Die ältesten erhaltenen Trompeten, aus Silber getrieben, stammen aus dem Grab des ägyptischen Pharao Tut ench Amun. Auch die Luren der Germanen sind Vorfahren unserer Metallblasinstrumente und damit auch der Trompeten. Die alten Griechen und Römer kannten Vorformen, was zahlreiche bildliche Darstellungen und schriftliche Quellen bestätigen. Im 12. und 13. Jahrhundert war mit Sicherheit schon die Busine bekannt (Rolands Lied), eine langgestreckte, zylindrische, meist aus mehreren zusammensteckbaren Teilen bestehende Signal- bzw. Heroldstrompete. Im 14. Jahrhundert entstanden durch Biegen des Rohres in S-Form oder Bügelform neue Arten der Trompete. Bereits im 16. Jahrhundert folgte die Erfindung des Zuges, der es ermöglichte, die Lücken zwischen den vorhandenen Naturtönen zu überbrücken und die verfügbaren Töne damit zu vermehren. Die Tromba da tirarsi (= Zugtrompete) war somit geboren, die sich bis in die Zeit des späten Barock hielt, aber anschließend als verbesserte Sopranposaune nur noch sehr selten und besonders in England Verwendung fand. Neben der Zugtrompete und anderen Posaunen gab es im späten Mittelalter noch die Feldtrummet und die sehr eng mensurierte Clareta.

 

Im 17. Jahrhundert wurde die Trompete meist in den Grundstimmungen "C" und "D" gebaut. Die hohe und durch privilegierte Zunft geschützte Kunst des Clarinblasens erreichte in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts an den europäischen Höfen ihren Höhepunkt. Die festlich und prächtig klingenden Trompetenkonzerte und Hofmusiken des Hochbarock, aber auch die bedeutenden Werke der Kirchenmusik und Oper, gaben Zeugnis von dieser Blüte. Die in dieser Zeit verwendeten Clarinen (= auch Clarintrompeten) waren entweder schneckenfömig oder bügelförmig und hatten bis zu drei Grifflöcher.

Man konnte damit in der hohen Lage fast chromatisch, in der tiefen Lage dagegen nur Dreiklangstöne spielen. Mit dem Ende des Barock verlor die Trompete kurzzeitig fast ganz ihre Verwendung als Soloinstrument. Das Clarinblasen war in Vergessenheit geraten, und man benutzte zu Signaltrompeten Einsatzstücke, Krummbögen bzw. Inventionsbögen, um damit Dreiklangsfiguren in verschiedenen Tonarten spielen zu können. Die Trompeten chromatisch spielbar zu machen, wurde durch den Bau einer Klappentrompete (ähnlich wie bei Holzblasinstrumenten) versucht. Diesem klanglich eher unbefriedigenden Instrument verdanken wir immerhin die Kompositionen der berühmten Trompetenkonzerte von Joseph Haydn und Johann Nepomuk Hummel. Die Erfindung der verschieden funktionierenden Ventile kann etwa auf die Jahre 1810 bis 1830 datiert werden.

Die Dreh- oder Zylinderventile sind wahrscheinlich von Josef Riedl (1832 ?) erfunden worden. Dagegen war E. F. Périnet nicht der Erfinder, aber wesentliche Verbesserer der Pumpventile, die er 1839 in Paris patentieren ließ.
Mit seinen Ventilen war der Vorteil gegeben, den Röhrendurchmesser der Ventile dem der Hauptröhre des Instruments in etwa angleichen zu können. Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts wird die Trompete in "B" bevorzugt. Über die Verwendung in der Militärmusik findet sie wieder eine wichtige Funktion in den sinfonischen Orchestern und kommt zu alten Ehren durch anspruchsvolle Verwendung in den Werken großer Meister wie Richard Wagner, Giuseppe Verdi, Anton Bruckner u.a.

Einhergehend mit der Wiederbelebung der Barockmusik in unserer Zeit wurde es nötig, Trompeten für sehr hohe Lagen zu bauen, um damit die schwierigen Partien der Clarintrompeter wieder beherrschen zu können.

 

Familie der Trompeten

Instrument Tonumfang erklingt eine...
Hoch-C-Trompete ab fis Oktave höher als notiert
Hoch-B-Trompete, A-Zug, 3 V. ab e kleine Septe höher als notiert
Hoch-B-Trompete, A-Zug, 4 V. ab h kleine Septe höher als notiert
Hoch-G-Trompete, 3 Ventile ab cis Quinte höher als notiert
Hoch-F-Trompete, 3 Ventile ab h Quarte höher als notiert
Hoch-Es-Trompete, D-Zug, 3 V. ab a kleine Terz höher als notiert
Hoch-D-Trompete, 3 Ventile ab gis große Sekunde höher als notiert
C-Trompete ab fis wie notiert
B-Trompete ab e große Sekunde tiefer als notiert
B-Bass-Trompete, 4 Ventile ab B1 große None tiefer als notiert

 

Mit Ausnahme der C-Trompeten sind alle Trompeten transponierende Instrumente. Sie werden im Violinschlüssel notiert.

Bauweisen und Bestandteile der Trompeten

Trompeten werden in zwei unterschiedlichen Bauweisen gefertigt:

Drehventiltrompete:
(auch Konzerttrompete oder Deutsche Trompete genannt) mit Dreh- bzw. Zylinder-Ventilen und einem größeren Durchmesser des Schallbechers als bei der Pumpventiltrompete.

Pumpventiltrompete:
(auch Périnetventile genannt) und einem kleineren Durchmesser des Schallbechers als bei der Drehventiltrompete

Der Unterschied zwischen Drehventiltrompete und Pumpventiltrompete:
Der Streit, welches der beiden Modelle das bessere ist, ist so alt wie die beiden Bauarten selbst. Für jede dieser Konstruktionen gibt es gute Argumente: Die Drehventiltrompete bzw. Konzerttrompete oder Deutsche Trompete ist mit Drehventilen ausgestattet. Die sich durch Hebelwirkung drehenden Zylinder in den Ventilgehäusen benötigen beim Spielen nur einen kurzen Druckweg. Somit sind schnelle Passagen virtuos ausführbar. Die Deutsche Trompete hat in der Regel ein kürzeres Mundrohr, welches im ersten Ventil mündet. Außerdem sind die Bögen (auch der Stimmzug) weiter gebaut. Sie hat einen größeren Schallbecher-Durchmesser als Pumpventiltrompeten. Sie klingt voller und weicher, mit einer der Gründe, warum diese Bauweise in Sinfonie- und Opernorchestern bevorzugt wird.

Pumpventiltrompeten, auch fälschlich Jazztrompeten genannt, haben ein längeres Mundrohr, welches in den Stimmzug mündet. Erst nach dem Stimmzug führt das Trompetenrohr in das 3. Ventil.
Pumpventiltrompeten sind, wie der Name ja sagt, mit Pumpventilen, auch Périnet-Ventile genannt, ausgestattet. Man hört, dass sie eine minimal leichtere Ansprache gewähren. Sie klingen jedenfalls heller und strahlender. Auch lassen sich mit Pumpventilen gewisse Effekte, wie z. B. Ziehtöne bzw. Glissandi, leichter ausführen. Die Pflege der Pumpventile ist für den Laien einfacher, da er die Zylinder selbst ausbauen und reinigen kann. Der Schallbecher ist aus dickerem Blech gefertigt und hat einen etwas geringeren Durchmesser als bei Drehventiltrompeten.

Mundstück:
Trompeten werden mit einem Mundstück angeblasen, das man in verschiedensten Ausführungen (schmaler oder breiter Rand - flacher oder tiefer Kessel - enge oder weite Bohrung), den Lippen oder den Klangwünschen des Bläsers entsprechend aussuchen kann

Mundrohr:
besteht aus der Mundrohrzwinge am Rohranfang und einem leicht konischen Rohr. Das Material (Messing, Goldmessing, Rotmessing, Neusilber, Silber) ist in besonderem Maße für die Klangqualität und die Intonation des Instruments verantwortlich. Bei der Solistentrompete werden gelegentlich deshalb sogar auswechselbare Mundrohre angeboten. Damit kann die Ansprache und der Klang nach individuellen Wünschen verändert werden.

Stimmzugbogen:
ist vom Mundrohrende bis zum Schallbecher-Ansatz zylindrisch.

Bohrungen:
Trompeten werden in verschieden weiten Bohrungen (Mensuren - Innenweite des Rohres) mit den weltweit üblichen Kennzeichnungen:
M = medium (mittel), ML = medium-large (mittelweit), L = large (weit), XL =extra large (besonders weit)versehen. Für das klassische Soloinstrument werden sowohl im Sinfonie- und Opernorchester als auch in der Bigband die Bohrungen ML und L gewählt.

Ventile:
Mit Hilfe der Ventile wird die Verlängerung des Rohres und der schwingenden Luftsäule erreicht. Dadurch ergeben sich verschiedene Naturtonreihen.
1. Ventil - mit Ganztonbogen - verschiebt den Tonumfang um einen Ganzton nach unten
2. Ventil - mit Halbtonbogen - verschiebt den Tonumfang um einen Halbton nach unten
3. Ventil - mit 1 1/2 Tonbogen verschiebt den Tonumfang um 1 1/2 Töne nach unten
4. Ventil - (auch Quartventil genannt) mit 2 1/2 Tonbogen - verschiebt den Tonumfang um 2 1/2 Töne nach unten. Das 4. Ventil findet bei hohen Trompeten und Basstrompeten Verwendung.
Zu den drei Naturtonreihen sind durch Kombination zusätzliche Verschiebungen möglich, so dass chromatisches Spielen erreicht wird.

Stimmzug:
aus Messing, Goldmessing oder Neusilber, mit oder ohne Wasserklappe (= zum Ablassen des Kondenswassers). Bei Solisteninstrumenten wird wegen einer besonders guten Intonation auf den Einbau einer Wasserklappe verzichtet. Andererseits bevorzugen zahlreiche Orchester-Solisten 2 bis 4 Überblasklappen, um damit die Treffsicherheit im hohen Register zu verbessern.

Schallbecher:
auch Schallstück oder Stürze genannt. Als besonderes Gütemerkmal gilt ein handgehämmerter Schallbecher, der die Klangpräsenz verbessern soll. Bei Drehventiltrompeten, deren Schallbecher meistens aus einem dünneren Blech gebaut wird, ist gelegentlich ein Schallbecherkranz aus Neusilber angebracht, um die Form zu stabilisieren und den Ton auch im starken Forte prägnant und klar zu halten.

 

 

Was ist eine Naturtonreihe?

Die Existenz der sogenannten Naturtonreihe oder auch Obertonreihe ist ein hoch interessantes und für die gesamte Musik wichtiges Phänomen. Bei jedem Ton, den wir hören, sei er von einem Musikinstrument oder der menschlichen Stimme, klingen wenigstens 15 Obertöne in einer bestimmten, feststehenden Reihenfolge mit.
Wir hören diese Obertöne normalerweise nicht bewusst. Ihre Anzahl und Intensität ist jedoch für die Klangfarbe, für den spezifischen Klang eines jeden Tones verantwortlich. Ohne dieses Phänomen könnten wir eine Violine nicht von einer Trompete, die Stimme eines bestimmten Menschen nicht von der eines anderen unterscheiden. Mit einem Metallblasinstrument können wir einen Teil dieser Obertonreihe durch den Ansatz , also durch die verschieden starke Spannung der Lippen beim Blasen, hörbar machen.
Die Trompete führt die Naturtöne vor. Faszinierend ist, dass in der Obertonreihe die uns allgemein bekannten Intervalle wie Oktave, Quinte, Quarte, große Terz, kleine Terz, Sekunde vorkommen. Durch Anblasen der Naturtöne können unter Einbeziehung der Griffkombinationen chromatische Tonleitern gespielt werden.

Wie entsteht der Ton bei Trompeten?

Der durch den vibrierenden Lippenspalt (spezielle Lippenstellung erforderlich!) austretende, pulsierende Luftstrom erzeugt eine Welle. Diese wird durch das Mundstück in das Instrument geleitet. Die Luftimpulse regen die stehende Luftsäule dort zu Schwingungen an. Der Luftimpuls durchläuft das Instrument und wird zum Teil zurückgeführt, die Kopplungsfrequenzen setzen sich durch. Diese zurücklaufende Schwingung unterstützt den nächsten Luftimpuls an den Lippen.

Metalle und andere Materialien für den Bau von Metallblasinstrumenten

Im Gegensatz zu den Holzblasinstrumenten ist das Material bei allen Metallblasinstrumenten mitentscheidend für die Klangeigenschaft und Klangqualität. Mundstück aus Messing, Neusilber oder Silber, versilbert oder vergoldet, Mundrohr aus Messing, Goldmessing, Neusilber oder Sterling-Silber, Korpus aus Messing, Goldmessing, Rotmessing, Neusilber, Kupfer oder Silber, lackiert, versilbert oder vergoldet Stimmzüge aus Messing, Goldmessing, Rotmessing oder Neusilber, lackiert, versilbert oder  vergoldet Ventile aus Messing, Bronze, Neusilber, Monel, Edelstahl oder Titan (selten, weil teuer und wegen der Härte sehr schwer zu verarbeiten)

Messing MS 72 hat einen Kupferanteil von 72 % (DIN: CuZn 28)*.
Goldmessing MS 85 hat einen Kupferanteil von 85 % (DIN: CuZn 15)*.
Rotmessing MS 96 hat einen Kupferanteil von 96 % (DIN: CuZn 4)*.
Monel ist eine Legierung aus 65 - 66 % Nickel, 20 - 30 % Kupfer und 5 % Mangan, die
den Vorzug hat, leicht und sehr korrosionsunempfindlich zu sein (Cu Ni 65 Mns).
Neusilber ist eine Legierung aus Kupfer, Nickel und Zink (DIN: CuNi 18 Zn 20).
Silber hier wird meist die Legierung Sterling-Silber 900 - 950 verwendet.
*Je höher der Kupferanteil ist, desto weicher klingt die Trompete.

Qualitätsmerkmale bei Trompeten und anderen Metallblasinstrumenten

Trompeten und alle anderen Blechblasinstrumente werden in großen Betrieben häufig in Serie hergestellt. Sind die Konstruktionen sorgfältig berechnet und durchdacht, das Material gut und die Verarbeitung gewissenhaft und einwandfrei. Solche preisgünstigen Instrumente eignen sich besonders für den Unterricht. Von vielen Herstellern wird wegen seines brillanten Klanges ein handgehämmerter Schallbecher (erkennbar an durchgehender Lotnaht) statt eines hydraulisch gezogenen (angesetzter
Becher) empfohlen. Letzterer wird bei Großserien für einfachere Instrumente der unteren Preisklassen verwendet. Es muss allerdings angemerkt werden, dass der Vorteil des Handhämmerns und des damit verbundenen Härtens des Metalles mehr oder weniger zunichte gemacht wird, wenn anschließend das Metall wieder ausgeglüht und damit wieder "weich" gemacht wird. Dieser Qualitätsangabe wird deshalb mit Skepsis begegnet bzw. in diesem Fall die "große Wirkung" bestritten. Drehventiltrompeten sind häufig mit einem zusätzlichen Neusilberkranz ausgestattet. Eine hoch präzise angefertigte Maschine, so nennt man die Ventile mit Aufbau, verbessert dank ihrer Dichte die Ansprache der Trompete erheblich. Ein viertes Ventil bei hohen Trompeten dient der Erweiterung des Tonumfangs, aber auch als Kompensationsventil zum Ausgleich der Stimmung. Einen Trigger am 1. oder 3. Ventilbogen benötigt man zum Intonationsausgleich der Ventilkombinationen 1 und 3 oder 1, 2 und 3 für die Töne cis und d in der tiefen Lage. Diese beiden Töne sind ohne diesen Ausgleich auf allen Trompeten leicht zu hoch.

Lacke: Man unterscheidet zwischen luftgetrocknetem Lack und Einbrennlack. Vorzuziehen ist eine sorgfältig ausgeführte Einbrenn-Lackierung (hält länger und ist gegen Umwelteinflüsse wesentlich resistenter). Die meisten Hersteller verwenden den nach heutigen Erkenntnissen bestens bewährten Epoxy-Harzlack. Gelegentlich wird die Frage gestellt, ob nicht unlackierte Instrumente am besten klingen.
Eingehende Messungen kompetenter Institute haben jedoch zweifelsfrei ergeben, dass sachgerechte Lackierungen in heutigen Normen die Ansprache und Tonqualität eines Metallblasinstrumentes nicht im geringsten beeinträchtigen.
Galvanische Beschichtungen: Vernickelung, Verchromung, Versilberung, Vergoldung oder Platinierung 

 

Mundstücke, ihre Eigenschaften und Qualitäten

Mundstücke werden in zwei verschiedenen Arten hergestellt:
1) Es werden Guß-Rohlinge verwendet, die anschließend an Präzisions-Drehmaschinen mit Formstählen (auch Fason-Stähle genannt) in die endgültige Form gebracht und mit der entsprechenden Bohrung versehen werden.
2) Neuerdings wird aus Voll- bzw. Stangenmaterial mit CNC-Maschinen (computergesteuert) das komplette Mundstück gedreht. Dieses Verfahren verspricht eine sehr hohe Wiederhol-Genauigkeit ( = wichtig für eine Neuanschaffung des gewohnten Mundstücks) und ist sehr rationell.
Material: Messing, Neusilber, Plexiglas

Faustregeln für das passende Mundstück:

Ein flacher Kessel ist besonders in der hohen Lage leichter zu blasen, klingt aber nicht so voll wie ein tieferer Kessel. Ein zu flacher Kessel eignet sich auch nicht für breite bzw. dicke Lippen. Ein breiter Rand wirkt an den Lippen zunächst angenehm, verschlechtert aber die Flexibilität beim Blasen einer Folge größerer Intervalle. Der beste Rat ist, ein Mundstück nach gutem Klang und leichter, sicherer Ansprache und auch ein wenig nach Gefühl auszusuchen.

Bekannte Mundstück-Hersteller:

aS, Bach, Schilke, Stomvi, Tilz, Klier, Denis Wick, Yamaha

Dämpfer für Metallblasinstrumente

Für Trompeten und alle anderen Metallblasinstrumente wird eine große Anzahl von Dämpfern angeboten, die nicht nur die Aufgabe haben, den durchdringenden Klang des Instrumentes zu dämpfen bzw. leiser zu machen. Viele Dämpfermodelle sollen den Klang verändern oder verzerren. Man unterscheidet deshalb Konzert-Dämpfer , besonders für den klassischen Bereich, und Effekt-Dämpfer für Jazz und Bigband-Musik. Weiter gibt es Übungsdämpfer, die die Lautstärke erheblich reduzieren.

Einige wichtige Modelle:

Spitzdämpfer, Cupdämpfer, Waw-Waw-Dämpfer, Straight-Dämpfer, Plunger, Whisper, Übungsdämpfer
Relativ neu ist ein Metallblasinstrumentendämpfer (Trompete, Flügelhorn, Horn und Posaune), der einerseits den Klang ganz erheblich dämpft, ohne großen Blaswiderstand zu erzeugen, andererseits durch ein eingebautes Mikrophon dem Bläser den vollen Klang elektronisch auf Kopfhörer überträgt
(Silent Brass).

Bekannte Trompeten-Hersteller

Amati Bach Benge Blessing
B&S Cerveny Conn Courtois
Getzen Holton Jupiter King
Kühnl & Hoyer  Besson  Miraphone  Monke
Scherzer Schilke Stomvi Eastman
Stowasser Yamaha    

 

 

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