Cello

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22,25 € *
  • 1. Carmen [Bizet, Georges]
  • 2. Die Geschöpfe des Prometheus [Beethoven]
  • 3. Horn Signal from Symphony No 31 [Haydn]
  • 4. Morning, Noon and Night in Vienna [Suppé]
  • 5. Piano Concerto No.2 In B Flat Op.83 [Brahms, Johannes]
20,99 € *
  • für Violoncello
  • mit Online Audio
  • 24 Seiten
  • leicht
24,95 € *
score für 2 Violoncelli
24,50 € *
  • A Graded Anthology
  • Vorwort deutsch/englisch
  • Music by:
16,30 € *
  • Titel Information:
  • Die Liebe zum Cello begann für Oliver Ringleb im Alter von 17 Jahren, als er als junger Musikstudent mit seiner Band Supersonic in Konstantin Weckers damals legendärem Kaffee Giesing regelmäßig auftrat. Neben Auftritten der Cellistin Anja Lechner beim sonn-täglichen Klassikfrühstück, gastierte dort regelmäßig das Modern String Quartett aus München, dessen damaliger Cellist Jost Hecker ihn mit seinem ausdrucksstarken Cello-Spiel ebenfalls sehr begeisterte.
  • Oliver Ringleb verliebte sich in den warmen, tiefen Klang dieses Instrumentes, komponierte 2014 die erste Solo-Suite für Cello und ließ diese im selben Jahr uraufführen. Gewidmet ist sie seiner Mutter Rita gewidmet. 2015 folgte die Cello-Suite II, in der er den Tod seines Vaters emotional verarbeitet hat.
  • Beide Cello Suiten sind im mittelschweren Schwierigkeitsgrad.
24,50 € *
  • für Violoncello und Klavier
  • 79/48 Seiten
  • Erscheinungsjahr 2026
23,95 € *
  • Text dt/en/tschech Leo Janáeks einziges vollendetes Werk für Violoncello und Klavier ist das Märchen (BA09509). Mit der Bearbeitung seiner Violinsonate für Violoncello steht Cellistinnen und Cellisten ein weiteres Werk des Komponisten zur Verfügung eine wertvolle Bereicherung des Konzertrepertoires für dieses Instrument. Das Arrangement stammt von dem renommierten tschechischen Cellisten Jií Bárta, der die Fassung gemeinsam mit der Pianistin Terezie Fialová erstmals eingespielt hat (Label Animal Music, 2024).
  • Bárta ging bei der Bearbeitung mit außerordentlicher Sensibilität für Janáeks Original vor. Die Violinstimme bleibt, unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten und der Klangfarbe des Cellos, nahezu unverändert, in einigen Passagen erklingt das Cello sogar in derselben Lage wie die Violine. Für eine besonders anspruchsvolle Stelle im vierten Satz bietet der Bearbeiter eine Ossia-Alternative an. Der Klavierpart stimmt abgesehen von einer Oktavtransposition mit dem Original überein.
  • Der Notentext basiert auf der Kritischen Gesamtausgabe der Werke von Leo Janáek E/1-2.
10,50 € *
  • evcíks Opus 3, das sich hauptsächlich auf das Geigenspiel mit springendem Bogen konzentriert, knüpft an den systematischen Aufbau der Bogentechnik an, dem sich der Komponist bereits in seinem Opus 2 Schule der Bogentechnik gewidmet hatte. In komprimierter, sehr effektiver Form durchlaufen die Vierzig Variationen eine breite Palette von Bewegungsabläufen des rechten Arms von elementaren bis hin zu virtuosen.
  • Tomá Jamník trägt in seiner Bearbeitung für Violoncello der methodischen Absicht evcíks Rechnung, indem er keine mechanische Transposition der originalen Violinfassung vornimmt, sondern für eine adäquate Anpassung an die Lagen des Violoncellos sorgt. So werden die kurzen Variationen auch für Cellistinnen und Cellisten zu einem wertvollen pädagogischen Werk, können aber auch als virtuose Kompositionen für Konzertaufführungen dienen.
  • Eine Transposition des gesamten Opus in die Daumenlage ist in digitaler Form erhältlich: BA11624D.
19,95 € *
  • für Violoncello und Klavier
  • mit CD
  • 32 Seiten
  • 232 x 305 mm
22,50 € *
  • für Violoncello und Klavier
  • mittelschwer
  • 40 Seiten
  • 232 x 305 mm
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