Beatus vir RV598 für Soli SSA, gem Chor, 2 Violinen, Viola und Bc

Beatus vir RV598 für Soli SSA, gem Chor, 2 Violinen, Viola und Bc

CV40.014/03 (H)
  • Klavierauszug (la) Dreimal hat Antonio Vivaldi Psalm 111 (112) „Beatus vir“ vertont („Wohl dem Manne, der den Herrn fürchtet“). Davon sind zwei erhalten, die unterschiedlicher kaum sein könnten: das umfangreiche, doppelchörig angelegte Werk RV 597 (Carus 40.012/00) und die kleine, aber feine und wirkungsvolle Vertonung RV 598. Vivaldi komponierte letztere für seine Schülerinnen am venezianischen Ospedale della Pietà. Die Urtext-Ausgabe dieses Werkes beruht auf Vivaldis Autograph. Das etwa achtminütige Stück in moderatem Schwierigkeitsgrad zeichnet sich durch einen reizvollen Wechsel zwischen chorischen Abschnitten und Solopartien aus – mal erklingt ein Alt-Solo, mal ein Duett zweier Soprane, mal der Chor. Besonders bemerkenswert ist der weitgehende Verzicht auf den Generalbass in den Solopassagen, was ihnen eine schwebende, ätherische Klangwirkung verleiht. Die im Psalm angelegte Gegenüberstellung des „Gottlosen“ und des „Gottesfürchtigen“ setzt Vivaldi musikalisch kontrastreich um. Den Abschluss bildet eine jubelnde Doxologie, die dem Werk einen würdigen Höhepunkt verleiht. Mit sparsamen musikalischen Mitteln gelingt dem Komponisten eine eindrucksvolle und abwechslungsreiche Auslegung des Psalmtextes.
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  • Klavierauszug (la) Dreimal hat Antonio Vivaldi Psalm 111 (112) „Beatus vir“ vertont („Wohl dem Manne, der den Herrn fürchtet“). Davon sind zwei erhalten, die unterschiedlicher kaum sein könnten: das umfangreiche, doppelchörig angelegte Werk RV 597 (Carus 40.012/00) und die kleine, aber feine und wirkungsvolle Vertonung RV 598. Vivaldi komponierte letztere für seine Schülerinnen am venezianischen Ospedale della Pietà. Die Urtext-Ausgabe dieses Werkes beruht auf Vivaldis Autograph. Das etwa achtminütige Stück in moderatem Schwierigkeitsgrad zeichnet sich durch einen reizvollen Wechsel zwischen chorischen Abschnitten und Solopartien aus – mal erklingt ein Alt-Solo, mal ein Duett zweier Soprane, mal der Chor. Besonders bemerkenswert ist der weitgehende Verzicht auf den Generalbass in den Solopassagen, was ihnen eine schwebende, ätherische Klangwirkung verleiht. Die im Psalm angelegte Gegenüberstellung des „Gottlosen“ und des „Gottesfürchtigen“ setzt Vivaldi musikalisch kontrastreich um. Den Abschluss bildet eine jubelnde Doxologie, die dem Werk einen würdigen Höhepunkt verleiht. Mit sparsamen musikalischen Mitteln gelingt dem Komponisten eine eindrucksvolle und abwechslungsreiche Auslegung des Psalmtextes.

Klavierauszug (la) Dreimal hat Antonio Vivaldi Psalm 111 (112) „Beatus vir“ vertont („Wohl dem Manne, der den Herrn fürchtet“). Davon sind zwei erhalten, die unterschiedlicher kaum sein könnten: das umfangreiche, doppelchörig angelegte Werk RV 597 (Carus 40.012/00) und die kleine, aber feine und wirkungsvolle Vertonung RV 598. Vivaldi komponierte letztere für seine Schülerinnen am venezianischen Ospedale della Pietà. Die Urtext-Ausgabe dieses Werkes beruht auf Vivaldis Autograph. Das etwa achtminütige Stück in moderatem Schwierigkeitsgrad zeichnet sich durch einen reizvollen Wechsel zwischen chorischen Abschnitten und Solopartien aus – mal erklingt ein Alt-Solo, mal ein Duett zweier Soprane, mal der Chor. Besonders bemerkenswert ist der weitgehende Verzicht auf den Generalbass in den Solopassagen, was ihnen eine schwebende, ätherische Klangwirkung verleiht. Die im Psalm angelegte Gegenüberstellung des „Gottlosen“ und des „Gottesfürchtigen“ setzt Vivaldi musikalisch kontrastreich um. Den Abschluss bildet eine jubelnde Doxologie, die dem Werk einen würdigen Höhepunkt verleiht. Mit sparsamen musikalischen Mitteln gelingt dem Komponisten eine eindrucksvolle und abwechslungsreiche Auslegung des Psalmtextes.
Besetzung: Chormusik, gemischter Chor, Gemischter Chor mit Begleitung geistlich, mit begleitung geistlich einzeln
Schwierigkeit: 0
Seitenanzahl: 20
Erscheinungsjahr: 2026
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