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22,00 € *
Softcover Orte haben Einfluss darauf, welche Musik dort von wem gehört wird. Wie der Balcony Club am Berliner Alexanderplatz mit seinem Disco-Charme der 70er Jahre, wo normalerweise DJs auflegen und K-Pop-Events stattfinden. Bei einer...
20,00 € *
- Softcover Der Ruhm von Paul Sacher (19061999) wird vor allem durch die nach ihm benannte Basler Stiftung, einem 'Archiv und Forschungszentrum für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts', verbreitet. Als Dirigent hat sich Sacher durch die Unterstützung zahlreicher Komponisten sowie die Beauftragung und Uraufführung Hunderter Werke in die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts eingeschrieben.
- Sachers lebenslanges Bestreben war die Verbindung von Alt und Neu. Ihm gewidmete Kompositionen etwa von Béla Bartók ('Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta', 'Divertimento für Streichorchester'), Richard Strauss ('Metamorphosen für 23 Solostreicher') oder Igor Strawinsky ('Concerto en Ré') setzten Sacher ein klingendes Denkmal. Ebenso wichtig war ihm gleichzeitig aber auch die praktische Erforschung der Aufführungsbedingungen Alter Musik. Sachers musikalisches Vermächtnis zeigt, wie das eine aus dem anderen erwächst, Fortschritt erst durch Rückschau möglich wird. Das Buch zeichnet Paul Sachers epochales Leben und seine musikalische Einflusssphäre nach.
- Die Reihe 'SOLO Porträts und Profile' lädt dazu ein, die Künstlerinnen und Künstler der 'klassischen' Musik kennenzulernen. Erstmals auf dem deutschsprachigen Buchmarkt stehen hier internationale Interpretinnen und Interpreten des 20. und 21. Jahrhunderts im Mittelpunkt. Jedes Buch porträtiert in gut zugänglicher und kompakter Form eine Musiker-Persönlichkeit: Dirigentinnen und Dirigenten, Solistinnen und Solisten, Sängerinnen und Sänger. Biografie und Karriere werden ebenso vorgestellt wie wesentliche Merkmale des individuellen Musizierens. Eine Einordnung des künstlerischen Profils rundet die fundierten Darstellungen ab.
- Die Autorinnen und Autoren der Reihe sind auf ihrem jeweiligen Gebiet ausgewiesene Fachleute und kommen aus Forschung und Praxis.
- Einleitung
19,80 € *
Softcover Henryk Wieniawski zählt zu den bedeutendsten Geigern des 19. Jahrhunderts. Er war einer jener Virtuosen, die den gesamten Europäischen Kontinent und Nordamerika bereisten, unablässig konzertierten und auch mit ihren...
58,00 € *
Hardcover Magic Violin basiert auf den Beiträgen zweier internationaler musikwissenschaftlicher Tagungen, die durch den Lehrstuhl für Geschichte der jüdischen Musik in Weimar organisiert wurden. Die Themen dieser Tagungen...
19,80 € *
- Softcover Maria Szymanowska (1789-1831) war eine außergewöhnliche Musikerin. Aus jüdisch-frankistischer Familie stammend heiratete sie zunächst einen Gutsbesitzer, doch als sie mit etwa dreißig Jahren erste Erfolge als Komponistin und Pianistin feierte, erfand sie sich neu: Nach der Trennung von ihrem Mann wurde sie zu einer der ersten reisenden Pianistinnen Europas und zog viele Jahre durch den gesamten Kontinent, ehe sie sich in St. Petersburg niederließ.
- Danuta Gwizdalanka zeichnet das Leben dieser besonderen Frau, die durch ihre Bekanntschaft mit Adam Mickiewicz und Johann Wolfgang von Goethe auch Eingang in die Literaturgeschichte gefunden hat, in schillernden Farben nach. Dabei deckt die Autorin auch einige Mythen auf, die sich im Laufe der Zeit um die Musikerin gerankt haben.
- Die Musikwissenschaftlerin Danuta Gwizdalanka hat zahlreiche Musikerbiografien verfasst. In der Reihe Polnische Profile sind bereits Bücher über Karol Szymanowski (kein Verwandter von Maria!) und Mieczysaw Weinberg erschienen.
18,00 € *
- Softcover Zu seinem 100. Geburtstag ist die Rezeption der musikalischen Werke des polnisch-jüdischen Komponisten Mieczysaw Weinberg, der in der Sowjetunion den Holocaust überlebte, noch in vollem Gange. Seine Oper Die Passagierin hatte ihm nach langer Zeit endlich zum Durchbruch verholfen. Weinbergs Werke werden inzwischen von hervorragenden Interpreten gespielt und begeistern das Publikum. Doch wie sind Leben und Werk verwoben?
- Weinberg verknüpft in seinen Werken polnische, jüdische und auch sowjetische Einflüsse, geht aber über diese folkloristischen Anklänge hinaus und lässt sie zu komplexen und tiefgründigen Kompositionen verschmelzen. Sein dramatisches Leben als Opfer des Nationalsozialismus ebenso wie der sowjetischen kommunistischen Repressionen wirft ein Schlaglicht auf das zwanzigste Jahrhundert. Er wurde 1919 im unabhängigen, polnischen Warschau in eine jüdische Familie geboren und in Warschau verbrachte er seine Jugend im jüdischen Viertel ebenso wie am Konservatorium. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs musste er vor den Deutschen fliehen und kam zunächst ins weißrussische Minsk, wo er seine Musikstudien fortsetzte. Doch als NS-Deutschland die Sowjetunion überfiel, musste er erneut fliehen und gelangte nach Taschkent. Nach dem Krieg lebte der Komponist in Moskau, bis zu Stalins Tod in ständiger Angst vor neuer Verfolgung. Erst danach konnte Weinberg in relativer Sicherheit arbeiten, auch wenn ihn die Traumata zweier totalitärer Systeme sein Leben lang verfolgten. Eine wichtige Stütze war ihm die Freundschaft und enge künstlerische Zusammenarbeit mit Dimitri Schostakowitsch.
- Die Musikwissenschaftlerin Danuta Gwizdalanka beschreibt kenntnisreich Weinberg und die drei Welten, die ihn geprägt haben. Dabei greift die Autorin auf umfangreiches und neues Quellenmaterial zurück.
38,00 € *
- Neumann, Friedrich, ed
- Sell, Stefan, ed
- Schul-Liederbuch für allgemeinbildende Schulen Sekundarstufe
75,00 € *
Lehrerband Feldhaus, Karl, ed
65,00 € *
- Puertas, Bernat, Koautor
- Sidoku
- mit italienischen Tonbezeichnungen
36,00 € *
- Paket - Praxisbuch mit Mixed-mode-DVD, Ausgabe Lieder und Verse mit CD für Kinder ab 18 Monaten
- Kita-Jahreskurs
- Lieder, Verse, Finger- und Handgestenspiele, Bewegung und Tanz
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