Chor & Gesang

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15,00 € *
  • Klavierauszug Die "Schwabenkinder"-Messe entstand aus Materialien der Filmmusik zu Jo Baiers Film "Die Schwabenkinder": Kyrie, Sanctus, Benedictus und Agnus Dei sind bereits im Herbst 2002 für diesen kreuzwegartigen Film komponiert worden, der die Passionsgeschichte des Bauernjungen Kaspar und der über Jahrhunderte auf Kindermärkten verkauften Tiroler Kinder erzählt. Die übrigen Teile wurden im Mai 2003 solcherart hinzugefügt, dass eine eigenständige und zyklisch geschlossene Mess-Komposition entstanden ist. Es dürfte ein Novum der Musikgeschichte sein, dass aus einer Filmmusik eine liturgisch stimmige Messe hervorgegangen ist.
  • Die Uraufführung der Schwabenkinder-Messe fand 2003 mit der Münchner Dommusik statt.
  • Dauer: 19 Minuten.
17,00 € *
Liederbuch, Spiralbindung Eine Erfolgsgeschichte feiert ihren 30. Geburtstag: Im Jahr 1995 erschien das erste Liederbuch der beliebten "Feiert Jesus!"-Reihe. Damals ahnte wohl keiner, dass dies der Beginn der bedeutendsten...
5,50 € *
  • Chorpartitur Für Chor gemacht!
  • Nach "Kleiner grauer Falter" und "Festung" findet ein weiteres Stück aus der Feder von Oliver Gies und William Wahl seinen Weg in die Reihe "Für Chor gemacht". Die nostalgische Ballade stammt aus dem Repertoire der fünfköpfigen A-cappella-Gruppe "Basta".
  • Der schlichte, aber sehr gefühlvolle Song erzählt von Träumen und Wünschen in scheinbar düsteren Zeiten. William Wahl, Textdichter, Komponist und Basta-Sänger, transportiert mit "Feuerzeug" eine persönliche und intime Stimmung, die sich leicht auf die Zuhörenden überträgt.
5,50 € *
  • Chorpartitur Bosse Hits a cappella
  • "Ein Kompliment" ist wohl der bekannteste Song der deutschen Indie-Rock-Band "Sportfreunde Stiller" und auch nach über zwanzig Jahren aus der deutschen Popwelt nicht mehr wegzudenken. In der Bearbeitung für Chor erscheint diese Liebeserklärung an einen Lieblingsmenschen, anders als in typischen Popballaden, in schlichter, unaufgeregter Gestalt.
  • Das rockige Original mit Band- und E-Gitarrensound hat Jan-Hendrik Herrmann in ein gleichermaßen grooviges Chor-Arrangement verwandelt, dabei die Atmosphäre des Originals aufgegriffen und seiner Bearbeitung trotzdem einen ganz eigenen Charakter verliehen. Die Melodiestimme wandert zu Beginn durch alle vier Stimmen, bevor sie ab der Mitte des Stücks zwischen Sopran und Tenor wechselt. Die dynamische Bandbreite wird abwechslungsreich genutzt, was bei gleichzeitig notwendiger rhythmischer Präzision eine reizvolle Herausforderung für Chöre darstellt.
11,95 € *
  • Chorpartitur, Urtextausgabe Zur Feier des Friedensvertrags von Utrecht, mit dem 1713 der Spanische Erbfolgekrieg beendet wurde, entstand im selben Jahr das "Utrechter Jubilate", kurz nachdem Händel das "Te Deum" komponiert hatte. Die Uraufführung beider Werke fand in der St. Paul's Cathedral in London statt. Sie war so erfolgreich, dass sich über die nächsten Jahre regelmäßige Aufführungen anschlossen.
  • Die vorliegende Edition bietet den Urtext der Hallischen Händel-Ausgabe. Das Werk lässt sich ideal mit dem "Utrechter Te Deum" kombinieren, das in einer Bärenreiter Urtext-Ausgabe (BA04246) vorliegt.
56,00 € *
  • Klavierauszug vokal Dieser Band für Tenor erscheint in Zusammenarbeit mit dem Centre de musique baroque de Versailles (CMBV) im Rahmen der Reihe sämtlicher Arien aus französischsprachigen Opern des Opernreformators Christoph Willibald Gluck, die er für die Académie royale de musique in Paris komponierte.
  • Die informativen Textteile enthalten neben einem zweisprachigen Vorwort (frz./engl.) eine kurze dramaturgische Einordnung in den jeweiligen Handlungskontext sowie eine wörtliche englische Übersetzung jeder Arie. Ein reichhaltiger Fundus aus Werken eines wichtigen Opernkomponisten des 18. Jahrhunderts für Opernsängerinnen und Gesangsstudenten, geeignet für den Unterricht, Vorsingen und Recitals.
  • Für professionelle Opernsänger sowie für Gesangsstudenten geeignet
47,95 € *
Singpartitur, Urtextausgabe Der elfte Band der Bärenreiter Urtext-Ausgabe der Schubert-Lieder knüpft mit neun Liedern von August bis November 1817 nahtlos an den zehnten Band an und beinhaltet zudem sämtliche Lieder der Jahre 1818 bis...
48,50 € *
  • Partitur, Urtextausgabe Zur Feier des Friedensvertrags von Utrecht, mit dem 1713 der Spanische Erbfolgekrieg beendet wurde, entstand im selben Jahr das "Utrechter Jubilate", kurz nachdem Händel das "Te Deum" komponiert hatte. Die Uraufführung beider Werke fand in der St. Paul's Cathedral in London statt. Sie war so erfolgreich, dass sich über die nächsten Jahre regelmäßige Aufführungen anschlossen.
  • Die vorliegende Edition bietet den Urtext der Hallischen Händel-Ausgabe. Das Werk lässt sich ideal mit dem "Utrechter Te Deum" kombinieren, das in einer Bärenreiter Urtext-Ausgabe (BA04246) vorliegt.
19,95 € *
  • Klavierauszug vokal, Urtextausgabe Zur Feier des Friedensvertrags von Utrecht, mit dem 1713 der Spanische Erbfolgekrieg beendet wurde, entstand im selben Jahr das "Utrechter Jubilate", kurz nachdem Händel das "Te Deum" komponiert hatte. Die Uraufführung beider Werke fand in der St. Paul's Cathedral in London statt. Sie war so erfolgreich, dass sich über die nächsten Jahre regelmäßige Aufführungen anschlossen.
  • Die vorliegende Edition bietet den Urtext der Hallischen Händel-Ausgabe. Das Werk lässt sich ideal mit dem "Utrechter Te Deum" kombinieren, das in einer Bärenreiter Urtext-Ausgabe (BA04246) vorliegt.
3,50 € *
Arch, Gwyn, arr.|nach einem schwäbischen Volkslied
12,00 € *
  • Klavierauszug Psalm 129
  • ""Ils m'ont assez opprimé dès ma jeunesse"" (""Sie haben mich unterdrückt, seit ich jung war"") - schon der erste Satz dieses Psalms zeigt, dass es sich bei dieser Komposition um ein autobiografisches Werk handelt. Dieses Werk, das 1916 während ihres zweiten Aufenthalts in der Villa de Medici in Rom komponiert wurde, ist dasjenige mit der fortschrittlichsten und komplexesten Kompositionstechnik Boulangers. Besonders hervorzuheben sind hier die dissonanten Harmonien, die mit Sekunden, Septimen und Quarten angereichert sind. Solche Dissonanzen werden oft nicht aufgelöst, sondern bleiben bestehen, um weiter zu klingen. Darüber hinaus ist das Werk ein eindrucksvolles Beispiel für Boulangers besondere Aufmerksamkeit für Struktur und Details und für ihren fantasievollen Einsatz von Orchesterfarben. In der Partitur wird ein Sarrusophon verwendet, das in der zeitgenössischen Aufführungspraxis jedoch häufig durch das Kontrafagott ersetzt wird.
  • Die Behandlung der Gesangsstimmen in diesem Werk ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Sie werden nicht konsequent im Vordergrund eingesetzt, sondern verschmelzen manchmal mit der Orchestertextur. Besonders eindrucksvoll ist die Coda dieses Psalms, in der die Frauenstimmen auch am Anfang zu hören sind, hier jedoch in wortloser Vocalise, so dass ein sanfter Klangteppich entsteht.
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