Wissenswertes über die Querflöte

Sie möchten sich eine Querflöte anschaffen, kennen sich mit diesem Instrument aber gar nicht aus? In diesem Ratgeber über Querflöten erfahren Sie alles Wissenswerte, von der Geschichte, über Bauweisen und Ausstattungen, bis hin zu Herstellern.

Geschichte der Querflöte in Kurzfassung

Belegt ist die Existenz von Querflöten schon etwa 900 Jahre vor Chr. in China, Ägypten und später bei den Etruskern. In Deutschland scheint man sich schon sehr früh besonders auch für die Querflöten interessiert zu haben, was daraus ersichtlich ist, dass sie in der Musikgeschichte Europas über Jahrhunderte neben den offiziellen Namen Querpfeife, Traversflöte, bezeichnenderweise auch flauto allemande , flute allemande , german flute genannt wurden. Im 17. Jahrhundert bahnte sich eine Teilung der bisherigen zylindrischen Bauweise an. Aus der im Volk und Militär seit Jahrhunderten bekannten Feldpfeiff (auch Zwerchpfeiff und Schwegelpfeife) entwickelte sich im 18. Jahrhundert die verkehrt konische, drei- oder vierteilige Traversflöte für den Gebrauch in der Kunstmusik. Durch viele Versuche folgten Verbesserungen zwischen 1790 und 1830, vor allem eine Bestückung mit vier bis sechs separat angebrachten Klappen. 1832 gelang es Theobald Böhm dann, der Traversflöte eine vollständig neue Bauweise zu geben. Diese Bauweise der Böhmflöte hat grundsätzlich bis heute Gültigkeit. An dieser auch für die anderen Holzblasinstrumente revolutionären Konstruktion und Entwicklung wird weiter gearbeitet, um die Flöte noch weiter zu verbessern und zu vervollkommnen.

Familie der Querflöten (Böhmflöten)

Tonumfang der wichtigsten Querflöten-Arten:

Instrument Tonumfang erklingt...
Piccolo-Querflöte in c d" - c"" eine Oktave höher als notiert
Piccolo-Querflöte mit C-Fuß c - c"" eine Oktave höher als notiert
Sopran-Querflöte in c (mit C-Fuß) c - f"" wie notiert
Sopran-Querflöte in c (mit H-Fuß) h - f"" wie notiert
Altquerflöte in g g - g" eine Quarte tiefer als notiert
Baßquerflöte in c c - c" eine Oktave tiefer als notiert


Bauweisen und Bestandteile der modernen Querflöten

Die Böhmflöte besteht aus drei Teilen:


Kopfstück und Mundlochplatte:
mit Stimmkorkenschraube, Stimmkorken (innen) und Mundlochplatte.

Das Rohr des Kopfstücks wird im Unterschied zum übrigen, zylindrischen Korpus der Böhmflöte kurz vor der Mundlochplatte leicht konisch. Sowohl das Kopfstückrohr als auch die Mundlochplatte sind für eine gute Ansprache und Klangqualität von entscheidender Bedeutung. Materialien sind Neusilber (v.a. im Schülerbereich), Vollsilber und Gold (im absoluten Profi-Bereich) sowie Edelhölzer. Die Form der Mundlochplatte und die Konstruktion des Blasrohr-Kamins sind besonders wichtige Faktoren für ein gutes Kopfstück.

Im Normalfall werden Kopfstücke in gerader Form gebaut. Gebogene Kopfstücke verwendet man als Lernhilfe für Kinder- oder bei Alt-, Tenor- und Bassflöten. So ist das Instrument einfacher zu greifen.

Mittelstück mit Flötenherz:
(= Verdickung an der Kopplung zum Kopfstück, meist mit Hersteller-Gravur) und dem Hauptteil der Mechanik. Die Klappen der Mechanik können als geschlossene Klappen sowie als Ringklappen geliefert werden.

Fußstück:
C-Fuß (meist verwendet) oder H-Fuß (besonders bei Solistenflöten)

C-Fuß (der tiefste Ton ist c ): Die meisten Schülerflöten, aber durchaus auch Solistenflöten, sind mit einem C-Fuß ausgestattet. Flöten mit C-Fuß sprechen leicht an, klingen brillant und sind bequem zu halten.

H-Fuß (der tiefste Ton ist h): Oft sind es die hochwertigen Solistenflöten, die mit H-Fuß angeboten werden. Mit diesem längeren Fußstück kann man noch einen halben Ton tiefer spielen, also das h erreichen. Da dieser Ton in der originalen Flötenliteratur selten vorkommt, ist der Hauptgrund, den H-Fuß vorzuziehen, ein anderer: Mit diesem längeren Fußstück klingt die gesamte Flöte wärmer und weicher. Diese Klangfarbe ist besonders für Kammermusik und barocke Sonaten gut geeignet

H-Fuß                                                                                                                            C-Fuß

C-Fuß/H-Fuß

Aufbau der Mechanik:

Bauweise Inline
die Klappen der Hauptlinie stehen in einer Reihe, bevorzugte Bauweise in Frankreich und USA

Bauweise Offset
Gis- und A-Klappe sind ausgestellt, heute in den europäischen Ländern allgemein gängige Bauweise.
Darüber hinaus differenziert man bei Klappen:

Geschlossene Deckelklappen
Geschlossene Klappen sind etwas leichter zu spielen, weil man nicht darauf achten muss, die in den Klappen befindlichen Löcher genau zu schließen. Man drückt einfach auf die Klappen und hat damit grifftechnisch seine Schuldigkeit getan. Auch ist die spätere Wartung, eine neue Polsterung und Regulierung etwas einfacher und damit kostensparender. Deckelklappen gelten als geringfügig obertonärmer, also nicht so brillant. Der klangliche Unterschied zu Flöten mit offenen Klappen ist jedoch sehr gering. Flöten mit geschlossenen Klappen finden besonders im Unterricht, in der Haus- und Laienmusik, aber durchaus auch noch im anspruchsvollen, solistischen Fach Verwendung.

Offene Ringklappen
Berufsflötisten, Musikhochschulen und Konservatorien aber auch immer mehr Lehrer legen Wert auf die Verwendung von Ringklappen-Modellen. Es gibt dafür mehrere Gründe: Zunächst sind Flöten mit offenen Ringklappen im gesamten Klangspektrum brillanter, freier und auch obertöniger. Die aus den Tonlöchern abstrahlenden Schwingungen müssen um eine offene Ringklappe sozusagen keinen Umweg machen! Der wichtigste Grund aber dürfte sein, dass bestimmte Effekte, die in allen modernen Musikrichtungen vorkommen (z.B. Spiel mit Vierteltönen oder Glissando), wesentlich leichter auf Flöten mit offenen Ringklappen ausführbar sind. Ringklappen müssen exakt gegriffen werden, die Haltung der Flöte wird etwas schwieriger. In neuerer Zeit findet diese Bauweise mehr und mehr Anhänger.

Offene Ringklappen
Weitere Ausstattungsdetails:

Ausgezogene Tonkamine
Ausgezogene Tonkamine werden direkt aus dem Rohr-Material geformt und an der oberen Kante gebörtelt (=umgelegt, gerollt). Dieses Verfahren wird bevorzugt bei Serienfertigung angewandt. Es hat den Vorzug, preiswert und unempfindlich zu sein. Andererseits wird das Flötenrohr durch das Ausziehen rund um die Tonlochkamine etwas härter. Damit ist die gleichmäßige Wandungshärte des Flötenrohrs unterbrochen.

Aufgelötete Tonkamine

Flöten mit aufgelöteten Tonkaminen erhalten wir vor allem bei handgefertigten Soloinstrumenten. In dieser Weise wurden schon die berühmten Flöten von Theobald Böhm und dem berühmten französischen Flötenbauer Louis Lot hergestellt. Das Verfahren des Auflötens ist wesentlich aufwendiger, da die Tonkamine separat hergestellt und dann einzeln auf das Flötenrohr gelötet werden müssen. Der besondere Charme des Klangs und die optimale innere Gestaltung der Tonlöcher rechtfertigen aber die wesentlich höheren Kosten.

E-Mechanik

Die E-Mechanik dient zum Ausgleich eines akustischen Nachteils, der sich bei Flöten mit geschlossener Gis-Klappe (die heute übliche Bauweise) durch die starre Verbindung der Offset-Klappen (gis und a) ergibt. Das e in der 3. Oktave spricht beim Vorhandensein der E-Mechanik, die die Gis- und A-Klappen separat zu bedienen ermöglicht, wesentlich leichter an.

E-Mechanik
Hoher G/A-Triller

Dieser Triller ist als wichtige Spielhilfe zu werten. Einige Passagen in Opern, in sinfonischen Werken und in der Sololiteratur sind mit einem hohen G/A-Triller leichter zu blasen. Trotzdem haben die meisten Solistenflöten den hohen G/A-Triller nicht, weil mit seinem Einbau eine geringfügige Einbuße der Ansprache-Qualität verbunden ist. Ohne diese mechanische Hilfe ist der Triller von hoch g" zu hoch a" nur mit Hilfsgriffen oder im Forte ausführbar.

Gizmo-Hebel
Hebel am H-Fuß für die separate Betätigung der Zusatzklappe für h.

Cooper-Scala und neue Scalen
Etwa um 1960 konnte der bekannte englische Flötenbauer Albert Cooper durch eine Änderung der Tonlochabstände eine Verbesserung der Stimmung bei Querflöten erreichen. Die Intonation der modernen Flöten wurde im Sinne Theobald Böhms der allgemein gestiegenen Orchesterstimmung angepasst. Ein großer Teil der Hersteller schloss sich diesen Erkenntnissen an. In den 90er Jahren gab es erneut Untersuchungen mit Computer-Programmen, die Cooper-Scala noch einmal zu verbessern. Die heute gebauten Flöten besitzen eine Scalen-Reinheit, die als ausgesprochen optimal zu werten ist.

Wie entsteht der Ton bei Querflöten? 

Der Bläser führt einen mit den Lippen geformten und gebündelten Luftstrahl auf die Kante der Mundlochplatte (bei Holzflöten, Piccoloflöten und Traversflöten oft nur ein Mundloch). Diese Kante teilt, wie das Labium einer Blockflöte, den Luftstrom, wodurch regelmäßige Wirbel entstehen, die der Luftsäule im Flötenrohr einen Schwingungsanreiz geben.

Herstellungsmaterialien von Querflöten

Querflöten werden heute fast ausschließlich aus Metall gebaut. Bei Standardflöten verwendet man heutzutage die Legierung Neusilber (bestehend aus Kupfer, Zink und Nickel) und versilbert die Oberfläche. Teurere Instrumente bestehen teilweise (z.B. nur das Kopfstück) oder insgesamt aus Silber (800/000, 900/000 oder Sterling-Silber 925/000). Im High-End Bereich findet man immer wieder Flöten aus Gold (9 k, 14 k, 18 k, 24 k). Die Verwendung verschiedener Metalle (z. B. Silber und Neusilber oder Gold und Silber) ist möglich und auch sinnvoll. Holzquerflöten werden aus sehr harten Edelhölzern wie Grenadillholz, Kokosholz, Ebenholz, Veilchenholz oder Königsholz hergestellt.

Qualität einer Querflöte

Dafür gibt es Beispiele: Wie wir schon wissen, hat Theobald Böhm um 1830 die erste moderne Flöte erfunden bzw. gebaut. Er verteilte die Tonlöcher nach Berechnungen der Schwingungsverhältnisse im Rohr und baute für jede gewünschte Grundstimmung eine passende Scala, die für dieses spezielle Modell auch genau stimmte. Das war natürlich ein großer Konstruktionsaufwand. Seine Nachfolger haben die Herstellung von Böhmflöten in immer größeren Stückzahlen betrieben und sich aus rationellen Gründen auf eine oder zwei verschiedene Berechnungen beschränkt. Die Anpassung der Flöten an die gewünschte Stimmung erfolgte nur durch längere oder kürzere Kopfstücke bei sonst gleicher Anordnung der Tonlöcher. Dadurch kam es zwangsläufig zu gewissen Intonations-Schwierigkeiten. Auch erhöhte sich in den letzten 100 Jahren die Gesamtstimmung Schritt für Schritt vom Kammerton a = 430 hz auf bis zu 445 hz. Die damit zusätzlich entstandenen Stimmungsprobleme wurden durch die Arbeit Albert Coopers in den 60er Jahren im Sinne Theobald Böhms wieder bereinigt. Er erreichte unter Einbeziehung neuerer physikalischer Erkenntnisse eine deutliche Verbesserung der Intonation, die man Cooper-Scala (siehe: Bauweisen und Bestandteile der modernen Querflöten) nennt. Modernste Messtechniken und der Einsatz von Großrechnern ermöglichten es, die physikalischen und akustischen Erkenntnisse noch weiter zu verbessern.

Metalle und Edelhölzer

Bei Metallen eignet sich das preisgünstige Neusilber, vor allen Dingen aber die Edelmetalle Silber, Gold und Platin, wobei letzteres höchst selten verwendet wird. Die Frage ist, warum man so wertvolle Metalle einsetzt. Die schweren, dichten Metalle wie Silber und Gold haben eine Eigenschaft, nur sehr schwer in Schwingung versetzt werden zu können. Das hat den Vorteil, dass man bei Erzeugung des Tons nicht die Materialresonanz, sondern nur den Klang der schwingenden Luftsäule hört. Genau das wünscht der Bläser von teureren Instrumenten. Silber, Gold, Platin und Edelhölzer sind also gerade aus diesem Grund für den Bau des Flötenkorpus besonders geeignet.

Wer für eine Querflöte nicht tief in den Geldbeutel greifen kann, wird ein Instrument erwerben, das ganz oder teilweise aus Neusilber gebaut ist. Die Bezeichnung Neusilber ist unglücklich gewählt, da in dieser Metall-Legierung kein Gramm echten Silbers zu finden ist. Neusilber ist eine Legierung aus Kupfer, Zink und Nickel und sieht ohne die nachträgliche Versilberung auch nicht silbern aus. Dieses harte Neusilber schwingt zwar geringfügig mit, ist aber doch unter den preiswerten Metallen das geeignetste. Eine Eisenflöte wäre zu schwer, eine Kupferflöte zu weich, eine Messingflöte würde zu sehr oxydieren.

Die Mechaniken der Böhmflöten kann man aus Neusilber herstellen, ohne eine große Klangveränderung hinnehmen zu müssen. Viele Querflöten werden deshalb auch tatsächlich mit einem Korpus aus Silber und einer versilberten Neusilber-Mechanik gebaut. Trotzdem gibt es im Oberklasse-Segment natürlich auch Instrumente mit Vollsilber-Mechanik.

Rechtfertigen die Qualitätsunterschiede zwischen Silberflöten und Goldflöten die große Preisdifferenz?
Die Beschaffenheit (Micro-Struktur der Metalloberflächen sowie Masse-Unterschiede) und die Verarbeitung der Metalle spielen eine sehr wichtige Rolle. Der Klangunterschied zwischen Silber und Gold ist lange nicht so groß wie der Preisunterschied der beiden Edelmetalle. Er ist gering, aber trotzdem von Bedeutung. Ein Holz-, Gold- oder gar Platin-Flötenrohr hat zunächst den Vorteil, die Stimmung der Flöte besser auf einer bestimmten Tonhöhe zu halten, während Silberflöten durch die Wärme-Leitfähigkeit dieses Metalls beim Musizieren öfter eine Intonationskorrektur benötigen. Gold hat im Unterschied zu Silber weiter die Eigenschaft bzw. den Vorteil, nur wenig anzulaufen bzw. schwarz zu werden. Jeder Flötist weiß, dass man eine Silberflöte noch so gut pflegen kann; nach gewisser Zeit wird der Korpus an den für den Spieler unerreichbaren Stellen zwischen den Klappen doch oxydieren. Der dritte und entscheidende Vorteil des Goldes ist, dass es bei entsprechend sorgfältiger Bearbeitung eine noch bessere Tragfähigkeit des Tons ermöglicht. Gold neigt nur sehr wenig zur Oxydation durch Umwelteinflüsse oder die Atemluft des Bläsers. Das Instrument ist im Inneren optimal poliert und glatt, was wiederum der Klangentfaltung zugute kommt.

Herstellungsweise und Verarbeitung der Klappen und Mechanikteile

Flötenmechaniken, aber auch die von Oboen, Klarinetten usw., können in drei verschiedenen Fertigungsweisen hergestellt werden, die von unterschiedlicher Qualität sind und deshalb den Wert eines Instruments entscheidend prägen: Durch Stanzen, Gießen und, in sehr seltenen Fällen, durch handwerkliches Schmieden der Mechanikteile. Das rationellste und preisgünstigste, in Großbetrieben angewandte Verfahren ist, die Klappen und Griffhebel zu stanzen. Das ermöglicht eine schnelle Produktion preisgünstiger Instrumente für Schule und Hausgebrauch. Trotzdem ist diese Art der Herstellung für hohe Ansprüche noch nicht optimal. Die Klappen von Flöten, Oboen, Klarinetten, Fagotten und Saxophonen müssen bekanntlich auf Bruchteile von Millimetern funktionieren. Bei Großserienproduktionen muss man zwangsläufig größere Toleranzen einkalkulieren, die leider relativ schnell zu Mechanikgeräuschen (Klappern) führen. Nachregulierungen werden dann nötig. Besser ist es, die Mechanikteile zu gießen und in handwerklicher Einzelanfertigung genauestens nachzuarbeiten und einzustellen. Äußerlich erkennt man diese Herstellungsweise in der Regel an der sogenannten Spitzdeckelmechanik, wobei inzwischen Hersteller wie Pearl und Jupiter auch Spitzdeckelmechanik-Instrumente in Großserien produzieren. Ein so arbeitsintensiver Flötenbau fordert natürlich seinen Preis, ist aber den Aufwand wert, wenn man die dauerhaft einwandfreie und nahezu lautlose Funktion berücksichtigt und auch das elegante Erscheinungsbild, die Ästhetik der edlen Flöte einbezieht. Rein handgeschmiedete Mechaniken werden im Zeitalter der hohen Lohn- bzw. Arbeitskosten nur noch auf Wunsch oder bei speziellen Sonderanfertigungen hergestellt.

Bekannte Querflöten-Hersteller

Altus Armstrong Brannen-Brothers Buffet-Crampon
Gemeinhardt Hamming Haynes Trevor James
Jupiter Richard Keilwerth Mateki Jochen Mehnert
Mijazawa Mollenhauer Muramatsu Pearl
Sankyo Azumi Yamaha  

 

 

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